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    Vintage Omega Constellation: Referenzen, Zustand und Kaufberatung

    Kaufen Sie eine vintage Omega Constellation nach Zifferblatt und Gehäusegeometrie, bestätigt durch Referenz, Kaliber und Komplikation.

    Omega - Constellation Chronometer - ST 168 029

    Jetzt live

    Die vintage Omega Constellation ist eine kompakte Chronometer-Armbanduhr, deren prägnante Stahlausführungen automatische Kaliber 564 oder 751 mit klarer Gehäusearchitektur verbinden. Dokumentierte Exemplare von 1960 bis 1998 zeigen die Modellbreite, besonders überzeugend sind jedoch die 34 mm und 35 mm großen Stahluhren der 1960er und frühen 1970er Jahre.

    Silberne Sonnenschliff-, Körnungs-, Leinenstruktur- und Vertikalschliff-Zifferblätter verleihen ihr jeweils einen eigenen Charakter. Auch Gehäuseform und Anzeige zählen: Die 168.017 SP kombiniert ein 35 mm C-förmiges Gehäuse mit Kaliber 564, die 168.019 ergänzt mit Kaliber 751 Wochentag und Datum.

    Sammlerratgeber zu Omega

    Bekannter Produktionszeitraum

    1960-1998

    Dokumentierte Gehäusegrößen

    34 mm und 35 mm, soweit angegeben ohne Krone

    Dokumentiertes Gehäusematerial

    Edelstahl

    Dokumentierte Werke

    Automatikkaliber 564 und 751

    Dokumentierte KomplikationenDatum oder Wochentag und Datum
    Dokumentierte ZifferblattoberflächenSilberner Sonnenschliff, Körnung, Leinenstruktur und Vertikalschliff
    Beispiele mit 34 mm168.017 und ST 168.029
    Beispiele mit 35 mm168.017 SP und 168.019

    Die Modellvarianten

    168.017 und 168.017 SP stehen für die kompakte C-Form mit Kaliber 564, bei 34 mm beziehungsweise 35 mm. Die 35 mm große 168.019 ergänzt über Kaliber 751 Wochentag und Datum. ST 168.029 verbindet dasselbe Kaliber mit 34 mm und Leinenstruktur-Zifferblatt. Wählen Sie die Wochentags- und Datumsanzeige nur, wenn Sie diese tatsächlich schätzen, denn beide Fenster müssen korrekt ausgerichtet sein und sauber schalten.

    Entscheidender als ein Millimeter Durchmesser ist die Ausführung des Zifferblatts. Körnung und Leinenstruktur sollen deutlich erkennbar, Sonnen- oder Vertikalschliff ungestört sein. Applizierte Indizes mit schwarzen Einlagen erzeugen Kontrast. Bei vergleichbaren Uhren wiegen klare Oberflächen und scharfe Gehäusekanten schwerer als eine unbelegte Wartungsangabe.

    Am Handgelenk

    Mit 34 mm tragen sich 168.017 und ST 168.029 als kompakte elegante Uhren, wobei das C-förmige Gehäuse optisch breiter wirkt als eine schlichte runde Form. Die 35 mm großen 168.017 SP und 168.019 besitzen etwas mehr Präsenz, ohne die ausgewogenen Proportionen der späten 1960er Jahre zu verlassen. Schwarze Einlagen in den applizierten Indizes sichern auf silbernem Grund gute Ablesbarkeit.

    Die 168.019 wirkt durch Wochentag und Datum am lebhaftesten. Bei gleichem dokumentiertem Durchmesser erscheint die 168.017 SP mit Kaliber 564 und Datumsfenster ruhiger. Da für die Gehäusehöhe keine gesicherten Angaben vorliegen, lässt sich die Eignung für eng anliegende Manschetten nicht verlässlich beurteilen.

    Typische Schwachstellen

    Ein nachbearbeitetes Zifferblatt ist besonders kritisch, weil dabei ursprünglicher Sonnen-, Körnungs-, Leinen- oder Vertikalschliff verloren geht. Starke Politur nimmt dem C-förmigen Gehäuse seine architektonischen Übergänge und schärferen Kanten. Bei applizierten Indizes können schwarze Einlagen fehlen, Wochentag und Datum können dezentriert stehen oder fehlerhaft schalten.

    Tauschkrone und Tauschglas sind mögliche Verschleißteile, dürfen aber nicht als original verschwiegen werden. Ein Servicezifferblatt ist ein werksseitiges Ersatzteil, ein neu lackiertes Zifferblatt wurde nachbearbeitet. Eine Frankenwatch vereint ursprünglich nicht zusammengehörige Komponenten, eine Marriage Watch Gehäuse und Werk verschiedener Uhren. Ohne Belege bleibt die Wartungshistorie unbekannt.

    Diese Uhr datieren

    Seriennummernbereich / KaliberJahrHinweis
    10000001902circa, ±1-3 Jahre
    20000001908circa, ±1-3 Jahre
    30000001912circa, ±1-3 Jahre
    40000001916circa, ±1-3 Jahre
    50000001923circa, ±1-3 Jahre
    60000001925circa, ±1-3 Jahre
    70000001929circa, ±1-3 Jahre
    80000001935circa, ±1-3 Jahre
    90000001939circa, ±1-3 Jahre
    100000001944circa, ±1-3 Jahre
    110000001947circa, ±1-3 Jahre
    120000001950circa, ±1-3 Jahre
    130000001952circa, ±1-3 Jahre
    140000001954circa, ±1-3 Jahre
    150000001956circa, ±1-3 Jahre
    160000001958circa, ±1-3 Jahre
    170000001960circa, ±1-3 Jahre
    180000001961circa, ±1-3 Jahre
    190000001962circa, ±1-3 Jahre
    200000001963circa, ±1-3 Jahre
    210000001964circa, ±1-3 Jahre
    220000001965circa, ±1-3 Jahre
    240000001966circa, ±1-3 Jahre
    250000001967circa, ±1-3 Jahre
    260000001968circa, ±1-3 Jahre
    280000001969circa, ±1-3 Jahre
    310000001970circa, ±1-3 Jahre
    320000001971circa, ±1-3 Jahre
    330000001972circa, ±1-3 Jahre
    350000001973circa, ±1-3 Jahre
    370000001974circa, ±1-3 Jahre
    390000001975circa, ±1-3 Jahre
    400000001976circa, ±1-3 Jahre
    410000001977circa, ±1-3 Jahre
    420000001978circa, ±1-3 Jahre
    430000001979circa, ±1-3 Jahre
    440000001980circa, ±1-3 Jahre
    450000001982circa, ±1-3 Jahre
    460000001984circa, ±1-3 Jahre
    470000001985circa, ±1-3 Jahre
    480000001986circa, ±1-3 Jahre
    490000001988circa, ±1-3 Jahre
    500000001990circa, ±1-3 Jahre
    530000001993circa, ±1-3 Jahre
    540000001995circa, ±1-3 Jahre
    560000001996circa, ±1-3 Jahre
    580000001998circa, ±1-3 Jahre
    600000002000circa, ±1-3 Jahre

    Die Datierungsdaten stammen aus unseren Decoder-Tabellen; die Jahresangaben sind Näherungswerte.

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    Worauf Sie vor dem Kauf achten sollten

    • Dial print and surface: Das silberne Zifferblatt muss den passenden Sonnen-, Körnungs-, Leinen- oder Vertikalschliff bewahren. Geglättete Struktur, gestörte Schrift oder über Schäden gedruckte Elemente sprechen für eine Neulackierung.
    • Hands and dial furniture: Applizierte Indizes mit schwarzen Einlagen sind für diese Exemplare der 1960er und um 1970 dokumentiert. Einen universellen Zeigersatz gibt es nicht, deshalb ist jede Zuordnung referenzbezogen zu prüfen.
    • Case and reference pairing: Die 168.017 ist mit 34 mm, die 168.017 SP mit 35 mm und beide mit Kaliber 564 dokumentiert. Zur 35 mm 168.019 und 34 mm ST 168.029 gehört Kaliber 751, Abweichungen warnen vor einer Frankenwatch.
    • Crown and case wear: Eine Tauschkrone ist als Verschleißteil möglich, darf aber starke Gehäusebearbeitung nicht verdecken. Weiche architektonische Übergänge und gerundete Kanten belegen bei der C-Form eine Politur.
    • Movement identity: Die Kaliberangabe muss Referenz und Anzeige entsprechen. Kaliber 564 ist für die 168.017-Familie mit Datum dokumentiert, Kaliber 751 für 168.019 und ST 168.029 mit Wochentag und Datum.
    • Caseback and married-watch risk: Die Bodendeckelreferenz muss zur exakten Konfiguration passen, nicht nur den Namen Constellation tragen. Gehäuse und Werk aus verschiedenen Uhren ergeben auch bei echten Omega-Teilen eine Marriage Watch.

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