🍪 We use cookies to enhance your browsing experience and analyze our traffic. By clicking "Accept All", you consent to our use of cookies. Learn more

    Seiko Seriennummer prüfen

    Geben Sie die auf Ihrer Uhr eingravierte Seriennummer ein — wir datieren sie sofort, mit denselben Referenztabellen, mit denen wir die Vintage-Seiko-Uhren datieren, die wir jede Woche versteigern.

    Die 4 Ziffern vor dem Bindestrich auf dem Gehäuseboden, z. B. 6139. Sie legen das Jahrzehnt fest.

    Wo Sie die Seriennummer finden

    Auf dem Gehäuseboden stehen zwei Gravuren: der Kaliber-Gehäuse-Code (z. B. 6139-6002) und die 6–7-stellige Seriennummer. Die erste Ziffer ist die letzte Ziffer des Jahres, das zweite Zeichen der Monat (1–9 = Jan–Sep, O = Okt, N = Nov, D = Dez). Geben Sie auch das Kaliber ein — die 4 Ziffern vor dem Bindestrich — und das Werkzeug bestimmt das exakte Jahr.

    Produktionszeiträume der Kaliber

    66021961–1968
    62061963–1968
    66191963–1968
    83061963–1968
    62171964–1969
    62161965–1968
    61191966–1977
    40061966–1978
    61451967–1975
    61461967–1975
    51061968–1971
    51261968–1971
    45201968–1972
    45221968–1972
    45001968–1973
    45021968–1973
    56051968–1975
    56211968–1975
    56251968–1975
    56261968–1975
    56061968–1976
    61061968–1976
    61171968–1976
    61051968–1977
    70051969–1977
    70061969–1977
    61391969–1979
    61381970–1979
    70161971–1977
    63061976–1981
    63091976–1988
    70091976–1988
    75481978–1985

    Referenzdaten: community-dokumentierte Tabellen (geprüft Juni 2026), verfeinert mit unserem eigenen Archiv datierter Uhren. Die Serien-Datierung liefert Produktionsdaten, keine Verkaufsdaten.

    FAQ

    Wo steht die Seriennummer bei einer Seiko-Uhr?

    Auf dem Gehäuseboden, in den Stahl graviert. Bei Vintage-Uhren oft nur schwach lesbar — die Uhr gegen das Licht kippen. Bei stark poliertem Boden kann die Nummer teilweise verloren sein.

    Wie genau ist die Abfrage?

    So genau, wie es das System erlaubt. Seiko- und Citizen-Seriennummern kodieren Produktionsjahr und -monat direkt; mit bekanntem Kaliber ist das Ergebnis exakt. Omega-Nummern entsprechen Produktionsbereichen — das Jahr ist auf ein bis drei Jahre genau.

    Warum bekomme ich mehrere mögliche Jahre?

    Die Seriennummer kodiert nur die letzte Ziffer des Jahres. Der Produktionszeitraum des Kalibers legt normalerweise das Jahrzehnt fest — geben Sie das Kaliber vom Gehäuseboden ein, und meist bleibt ein einziges Jahr übrig.

    Funktioniert das bei modernen Uhren?

    Das Werkzeug ist für Vintage gebaut. Omega-Seriennummern nach 2019 sind randomisiert und gar nicht datierbar. Neuere Seiko- und Citizen-Nummern kodieren weiterhin Jahr und Monat, aber ohne dokumentierten Kaliber-Zeitraum wächst die Unsicherheit beim Jahrzehnt.

    Bereit für die eigene Jagd?

    Jede Woche kommen über 100 Vintage-Uhren unter den Hammer.

    27 laufende Seiko-Auktionen ansehen